Videojournalimus


Roman Mischel und ich auf der J von Cölln

Geschichten selbst durch den Sucher zu sehen, die Bilder dann selbst zu schneiden, und am Ende kommt eine sendefertige Geschichte dabei heraus – das ist der Videojournalismus. Mich begeistert die Verquickung von Journalismus und Produktion. Seit 2001 schätze ich diese Art zu arbeiten. Gleichzeitig kenne ich auch die Grenzen. Videojournalismus heißt übrigens nicht, dass ich unbedingt allein unterwegs sein muss. Das beste Beispiel dafür war Produktion der 3sat-Doku „Good Bye, fish and chips„, die ich Anfang 2019 mit meinem Freund und Kollegen Roman Mischel geplant, gedreht und geschnitten habe. Die Kooperation hat tatsächlich hat unsere frühere Annahme bestätigt, dass wir doppelt besser sind.