Wirtschafts- und Auslands-Reportagen seit mehr als 18 Jahren
für DW, 3sat, ZDF und SRF
Meine Schwerpunkte:
Ausland

Die Arbeit im Ausland fasziniert mich seit mehr als 15 Jahren. Nach neun Jahren Leben und Arbeiten in Spanien liegt mir die Iberische Halbinsel natürlich besonders nah. Doch auch die Folgen der Globalisierung in Marokko, die letzten Tage des Israel-Libanon-Krieges, die Rettung der 33 Bergleute in Chile oder auch die Folgen der Atom-Katastrophe in Japan sind Ereignisse, über die ich berichtet habe. Jedes Land und seine Einwohner haben etwas zu erzählen. Oft entsteht dabei die Erkenntnis, dass Vieles im eigenen Land gut, aber nicht alles besser ist als anderswo.


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Videojournalimus
Roman Mischel und ich auf der J von Cölln

Geschichten selbst durch den Sucher zu sehen, die Bilder dann selbst zu schneiden, und am Ende kommt eine sendefertige Geschichte dabei heraus – das ist der Videojournalismus. Mich begeistert die Verquickung von Journalismus und Produktion. Seit 2001 schätze ich diese Art zu arbeiten. Gleichzeitig kenne ich auch die Grenzen. Videojournalismus heißt übrigens nicht, dass ich unbedingt allein unterwegs sein muss. Das beste Beispiel dafür war Produktion der 3sat-Doku „Good Bye, fish and chips„, die ich Anfang 2019 mit meinem Freund und Kollegen Roman Mischel geplant, gedreht und geschnitten habe. Die Kooperation hat tatsächlich hat unsere frühere Annahme bestätigt, dass wir doppelt besser sind.


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Training

Die Erfahrungen als einer der ersten Videojournalisten in Deutschland gebe ich seit einigen Jahren weiter. Zu den Kursteilnehmern gehören gestandene Journalisten, Quereinsteiger und angehende Zeitungsjournalisten, die so auf die neuen Anforderungen im Print-/Onlinejournalismus vorbereitet werden. Daneben gebe ich die Erfahrungen als TV-Journalist und Reporter vor der Kamera in individuellen Medientrainings weiter.

 


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